"Ion Luca Caragiale" Kolleg, Bucarest (RO) - Österreichisches Gymnasium Prag, Prague (CZ)

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First Report // Erster Projektbericht

1. Title of project // Projekttitel "Sprache ist lebendig und im Wortschatz lebt die Geschichte fort. Wörter dt. Ursprungs in unseren Sprachen"

2. Partner schools // Partnerschulen

School #1: "Ion Luca Caragiale" Kolleg, Bucharest (RO)

School #2: Österreichisches Gymnasium Prag, Prague (CZ)


3. Working language // Arbeitssprache

Deutsch

4. Participants: (all persons involved - students, teachers) // TeilnehmerInnen (alle involvierten Personen - SchülerInnen, LehrerInnen)

ÖGP: Lehrer: Mag. Brigitte Vasak-Probst Studenten: Jakub Maier, Jakub Cermak, Vaclav Kremer + zwei weitere

Caragiale Kolleg - Bukarest Lehrer:Rusu Brigite; Studenten:Sîrbu Adriana,Lupea Adriana,Nenciulescu Elisabeta, Nenciulescu Elena

Project partners (other persons or institutions involved - e.g. experts, artists, organisations) // ProjektpartnerInnen (andere involvierte Personen oder Institutionen - z.B. ExpertInnen, KünstlerInnen, Organisationen etc.)

Rumänien: Universitätsassistentin Gabriela Stoica - UNI BUKAREST

5. Idea of the project / project description / runtime // Entstehung der Projektidee / Projektbeschreibung / Laufzeit

Das Jahr 2008 wurde zum "Europäischen Jahr des interkulturellen Dialogs" erklärt.Wir alle suchen nach Wegen um den interkulturellen Dialog und das kreative Denken zu fördern.Der Schule fällt eine wichtige Rolle zu:Sie soll zeigen,wie Begabungen,Leistungsbereitschaft,Kreativität und Dialog gefördert werden können.Dialog und Kenntnis von anderen Kulturen und Sprachen können dazu beitragen,dass unsere Schüler fremde Kulturen,fremde Völker,fremde Sprachen besser kennen und verstehen.Dementsprechend ist der Dialog entscheidend für ein gegenseitiges Verstehen.Unser Projekt versucht den Dialog zwischen den 2 Projektpartnern,dem Caragiale Kolleg aus Bukarest und dem Österreichischen Gymnasium aus Prag wach zu halten.Unser Projektthema lautet "Gemeinsamkeiten in unseren Sprachen".Gemeint ist damit die Suche nach ursprünglich deutschen Begriffen im Rumänischen und Tschechischen.Unser Projekt konzentriert sich auf die sprachgeschichtliche Seite aber nicht nur.Anschliessend werden unsere Schüler die Wörterlisten austauschen, vergleichen und mit den Wörtern "spielen"(Geschichten,Gedichte,absurde Texte, Kochrezepte usw.verfassen.)Das Recherchieren und das kreative Schreiben finden in den Monaten Januar, Februar,März und April statt.Anfang Mai werden Glossare und Broschüren erstellt.


6. Aims of the project // Projektziele Förderung des interkulturellen Dialogs und des kreativen Denkens Gemeinsamkeiten in unseren Sprachen entdecken nach dem Motto: "Wer keine fremde Sprache kennt, weiss nichts von seiner eigenen"(Goethe) Erstellen einer Broschüre mit den Ergebnissen des Projekts(Geschichten,Gedichte,absurde Texte,Kochrezepte usw.) Erstellen eines Glossars gemeinsamer Wörter im Tschechischen und Rumänischen.

7. Detailed project-schedule and method (who, what, when, how?) // detailierter Zeitplan und Methode der Umsetzung (wer, was, wann, wie?) Die organisatorische Arbeit an unserem Projekt "Sprache ist lebendig und im Wortschatz lebt die Geschichte fort. Wörter dt. Ursprungs in unseren Sprachen" hat im Monat Januar begonnen.Die Schüler Sîrbu Adriana und Pătraşcu Dragoş,die an dem Kick-off Event in Wien teilgenommen haben,haben ihren Kollegen eine kurze Einführung in das Thema des Projektes gemacht.Das Schülerteam hat dann im Vorfeld die Schwerpunkte des Projektes diskutiert und festgelegt.Die Schüler haben Vorschläge gemacht und verschiedene Ideen besprochen.Zuerst wurden die Projektziele und die konkreten Untersuchungsaspekte festgelegt.Erst nachher wurden die Aufgaben in der Gruppe verteilt:die Schülerinnen Sîrbu Adriana und Lupea Adriana recherchieren zum Thema 'Spuren der dt. Minderheit in unserem Heimatland'.Die Zwillinge Nenciulescu Elena und Nenciulescu Elisabeta suchen nach Wörtern dt. Ursprungs in der rumänischen Sprache.Im Monat Februar und März werden sie versuchen eine möglichst umfangreiche Wörterliste zu erstellen.Im Vergleich zu den anderen zwei Kolleginnen konzentrieren sich die Schwestern Nenciulescu mehr auf die sprachgeschichtliche Seite.Im Monat April werden wir mit der tschechischen Projektgruppe die Ergebnisse austauschen und vergleichen.Mit einigen Wörtern werden die beiden Projektgruppen Geschichten,Gedichte usw.verfassen.Die tschechische Gruppe wird am Ende versuchen eine Art Glossar mit rumänischen und tschechischen Wörtern dt. Ursprungs zu verfassen.Mittlerweile werden die rumänischen und tschechischen Schüler miteinander in Kontakt treten und Ideen austauschen.Das Projekt wird im Monat Mai im Power-Point präsentiert werden. Die rumänische Projektgruppe trifft sich 3 mal/Monat um die Ergebnisse zu analysieren,zu vertiefen und auszuwerten.Die rumänische Schülergruppe wird von der Frau Lehrerin Rusu Amneris Brigite koordiniert,in Tschechien arbeitet das Schülerteam unter der Anleitung der Frau Lehrerin Brigite Vasak.

Second Report - SIMILIARITIES IN OUR LANGUAGES